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 Ein neuer Anfang

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Faeryl
Die Chefin
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BeitragThema: Ein neuer Anfang   Di März 22, 2011 11:26 am

In der Südmark konnte man wieder einiges an Vorgängen beobachten. Nachdem schon einige der Lagerbewohner mit Zelten umgezogen waren, sprach Benedict mit einigen neuen Lagerbewohnern, vornämlich jenen, die sich ebenfalls gut mit der Landwirtschaft auskannten. Entschlossen, und nachdem er einige Worte mit Marie getauscht hatte, schritt Benedict zur Tat.

Er hatte sich schon dort, wo das neue Dorf entstehen sollte umgesehen, als er Nahrungsmittel für die dort arbeitenden geliefert hatte. Zudem hatte er sich mit Marvin besprochen, der ihm die Abgrenzungen zeigte, wo Koppel und Felder entstehen sollten, die Sigrin Hedgert abgesteckt hatte. Mit ein paar einfachen Gerätschaften bewaffnet, zogen er und die anderen los und arbeiten eifrig daran, das erste Feld herzurichten.

Neben den Arbeiten am Feld bauten Marvin, Jack und John weiter Zäune für die Weideflächen. Nach einigen Tagen des Schaffens und der Holzbearbeitung, war es dann soweit, und die Zäune, die vorerst benötigt wurden, waren fertiggestellt. Am nächsten Morgen machten sich die drei dann daran, die Zaunpfeiler einzuhämmern und die Latten zu befestigen. Nach einigen Stunden war auch dies geschafft. Nun fehlten nur noch die Tiere.


Nachdem das erste Feld so gut wie fertig war, fingen Benedict und ein weiterer Lagerbewohner, welcher sich ebenfalls auf die Landwirtschaft verstand, an ein zweites, etwas kleineres Feld anzulegen. Jack und John bauten einen kleinen Unterstand, in dem man später Ackergeräte und Saatgut lagern könnte. Jetzt fehlte nur noch das Saatgut und eventuell ein Segen von Chauntea und die ersten Pflanzen könnten wachsen.

((iG sieht man schon Pflanzen auf dem Feld, das ist aber erstmal bis etwas ausgesäht ist im RP zu ignorieren))


Nachdem am gestrigen Tage alles, was noch im Lager an der Küste geblieben war, zusammengepackt und abtransportiert wurde, gab es einiges im neuen Dorf zu sehen und zu tun. Alle Bewohner suchten sich erstmal ein provisorisches Plätzchen, an dem Zelte und dergleichen aufgebaut wurden. Spät am Abend kamen dann auch Belkul und die drei Wachen am neuen Dorf an, und brachten auf einem Wagen die Reste der Schmiede und die letzten Pfähle der Palisade mit.

Am nächsten Morgen herrschte ebenso reges Treiben auf dem gesamten Gelände, denn alle halfen mit, die erste Palisade aufzubauen. Den kompletten Tag konnte man die Arbeiten beobachten, außerdem wurde angefangen gemäß des Plans, die ersten Grundsteine (oder sagen wir lieber Hölzer) für die ersten Häuser zu legen. Alles in allem war es schon lang nicht mehr so geschäftig in der Südmark zugegangen.


Die Arbeiten am Dorf gehen unermüdlich voran. Die letzten tage sah man die meisten Dorfbewohner, wie sie an der Schreinerei und vor allem an der neuen Taverne arbeiteten. Beides stand nach einigen Tagen der Plackerei im Rohbau, doch würde es noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, alles auszubauen. Dafür wurde die Schmiede endlich fertiggestellt, und Belkul und Undoril feierten stolz ihren Einzug. Als Namen gaben sie ihrem neuen Arbeitsplatz "Die eiserne Seele".

Marie und Benedict, die so schnell wie möglich ihre Gaststube wieder aufmachen wollten, gaben als erstes bei Jack Stühle und Tische in Auftrag, dafür ruhte ein wenig die Arbeit auf den Feldern. Marie ließ es sich nicht nehmen, ein Schild zu bemalen, das Wahrzeichen ihrer Gaststube in Aarenfurt - der silberne Becher. Auch in der Taverne gingen die Arbeiten voran, allerdings würde das ganze noch etwas dauern, bis beide Etagen fertiggestellt sein würden. Marie und Benedict gaben bekannt, sobald die Taverne wirklich fertig wäre, würden sie ein Fest geben.

Die Magier hatten sich derweil, wenn sie nicht den übrigen Bürgern bei Aufgaben halfen, ihr Zelt eingerichtet und Fratio schmiedete zusammen mit dem Erzmagus Pläne, für den Bau eines neuen Turms.


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Faeryl
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BeitragThema: Re: Ein neuer Anfang   Di März 22, 2011 11:38 am

Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten, hatte Goillberto die Schneiderei eröffnet und man sieht ihn nun auch oft stolz vor der Tür, wo er in akribischer Feinarbeit sein Schild poliert und seine Blumen pflegt. Hält man ein kleines Schwätzchen mit ihm, so will er Chalida aus dem Beduinenlager so schnell es geht nach Grüntal holen, allerdings müsste er sich natürlich noch vorher um ein passendes Geschäft kümmern. Auch in der Schneiderei stellt man recht schnell fest, das dieser Ort wahrscheinlich niemals fertig sein wird, da Goillberto ständig alles verändert, Vorhänge neu macht und umdekoriert. Neben diesen ganzen Tätigkeiten sieht man seit einigen Tagen auch eine fremde junge Frau (man schätzt sie auf 16-17 Sommer) an Goillbertos Seite, der er genau und ruhig alle Handgriffe erklärt. Da Goillberto nicht gerade für sein zugeknöpftes Mundwerk bekannt ist, erfährt man recht schnell, das die junge Frau Chalidas Schwester sei, und bei ihm eine Ausbildung bekomme. Neben den ganzen Schnittmustern für Kleidung, Stiefel und Gürtel sieht man nun auch Unterlagen für farbenprächtige Banner. Auch hier gibt Goillberto recht schnell offen zu, das er sich als zweites Standbein auf die Herstellung von Flaggen und Bannern aller Art konzentrieren möchte, da während der letzten Wochen ständig Leute danach gefragt hätten.

Auch in Grüntal selbst blieb es geschäftig, denn die Mühle wurde großteilig fertiggestellt (Die Stammgäste bei Marie und Benedict atmeten auf, da für diesen Zehntag die Arbeiten im oberen Geschoss des Wirtshauses zum erliegen kamen). Man sieht Jack und John eifrig herumwuseln und an den Mühlenblättern pfeilen, wahrscheinlich wird auch das Gebäude bald fertig sein.

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